Klimaschutz statt Klimakrise: Mehr Grün im Landrat statt Verwitterung

Leserbrief von Béatrice Lutz im Birsfelder Anzeiger vom 22. März

Die Zeichen der Klimakrise stehen auf Sturm.  Die Erderwärmung fühlen wir an unserem Körper  wegen der Hitzewellen und der  Extremwetterlagen mit Temperaturschwankungen. Dürre und Gletscherschmelze (u.a. Rhonegletscher, Furkapass) fühlt die Mutter Erde.  Der Club of Rome hat schon 1972 vor der Klimaerwärmung gewarnt. Später wurden das Waldsterben und das Ozonloch akut. Kaum jemand wollte es weder hören noch glauben. Nur belächelt.

Alarmiert haben die Jugendlichen weltweit für ihre Zukunft eine Bewegung  zum Klimaschutz aufgebaut. Sie wehren sich mit Klimastreiks auf den Strassen gegen den Klimawandel. Zunehmend unterstützt von Erwachsenen und SeniorInnen und gegen 20000 Wissenschaftler aus der Schweiz, Österreich und Deutschland.  Mit Spruchtransparenten ausgerüstet sollen die Menschen zum Nachdenken kommen: „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.“ „Wir streiken, bis ihr handelt.“ Oder: „Es gibt keinen Plan B.“

Die Grünen setzen sich seit der ersten Stunde für das Klima ein. Unmutig und mutig sagen wir, dass uns die Fakten der Erdzerstörung bestürzen. Deshalb wollen wir mehr grüne Politik im Landrat für die Umwelt, für das Klima, für eine ökologische Wirtschaft und für soziale Gerechtigkeit für alle, statt eine verwitterte Erde.  MACHEN wollen wir – statt leere Worte und faule Kompromisse wollen. Auf den Punkt gebracht: „Machen ist wie wollen, nur krasser!“ Mit der unveränderten Liste 7 helfen Sie für mehr Grüne im Landrat – weil wir das Leben lieben.

Béatrice Lutz, Grüne Panther, Landratskandidatin Grüne Birsfelden-Muttenz